Glücks-Traditionen und Bräuche

Es gibt so viele schöne Bräuche und Traditionen. Diese Seite möchte ich nutzen, um solcherlei hier vorzustellen und dazu anregen, dies auch zu tun. Alles, was wir mit unseren Händen in Liebe tun, ist nicht nur eine Art Meditation, um ganz im Moment zu sein, Ruhe und innere Stille zu finden... es ist auch Gelegenheit anderen eine Freude zu bereiten von Herz zu Herz. Wenn wir anderen Geben, geben wir gleichzeitig auch uns selbst und geben anderen Gelegenheit, etwas anzunehmen. Nichts ist so wunderschön, wie in Augen zu sehen, in denen das Licht der Liebe und Freude aufblitzen - es ist, als ob an einem wolkigen Himmel plötzlich die Sonne hervorkommt und uns wärmt und hell bescheint.

 

Glücksklee... 

Ihn zu finden galt schon vor langer Zeit als Zeichen des Glücks. Schon unsere Ahnen haben sie in Büchern getrocknet und aufbewahrt. So freue ich mich immer wieder, dieses Himmelsgeschenk der unzähligen Glückskleefunde erhalten zu haben, um damit anderen ein Zeichen des Glücks und der Hoffnung weiterzugeben! 

 

 

Setzt sich ein Marienkäfer auf dir nieder, bedeutet dies dass du vom Himmel beschützt bist und du gesegnet bist.

 

Glückskekse backen und verschenken.

 

Zutaten für 10 Stück:

 

2 Eiweiß, 40g Puderzucker, 25g zerlassene Butter, 40g Weizenmehl

 

Den Backofen vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen und Kreise von ca. 8 cm Durchmesser auf das Papier zeichnen. Eiweiß schaumig schlagen. Puderzucker sowie Butter zugeben und glatt rühren. Mehl unterrühren. Mit einer Palette oder einem Küchenschaber 1 1/2 gestrichene TL des Teigs auf jedem Kreis verstreichen und im Backofen ca. 5 Minuten, bis die  Teigränder leicht braun sind. Die Kekse rasch vom Blech nehmen, eine Glücksbotschaft auf jedem Kreis platzieren, zügig umschlagen und auskühlen lassen. Mit der restlichen Masse ebenso verfahren. 

 

Ober/Unterhitze 175 Grad

Umluft 150 Grad

Backzeit ca. 5 Minuten

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten

Nährwerte pro Stück 42 kcal/ 176 kj

 

Mögliche Botschaften:

Heute ist der Tag an dem das Glück dir lacht.

Wer immer im Gestern und Morgen lebt, verschläft das Heute.

Ein Optimist lacht, um zu vergessen, ein Pessimist vergisst zu lachen.

Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.

Das Lächeln, das du aussendest. kehrt zu dir zurück.

Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.

Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt.

Auch eine Reise von tausend Meilen fängt mit dem ersten Schritt an.

Das Glück deines Lebens wird bestimmt durch die Beschaffenheit deiner Gedanken.

 

oder finde selbst Worte des Glücks in dir oder Büchern.

 

Gutes Gelingen! Was wir selbst von Herzen geben, beschenkt letztlich immer auch uns selbst! 

 

Es ist neben der Offenheit für das Glück und der Bereitschaft zum Glücklichsein auch wichtig, die Basis für ein glückliches Leben zu schaffen, indem man sein Zuhause schützt. 

So hat der berühmte kroatische Prophet Ivica Prokic darauf hingewiesen, dass der Tag des Hl. Georg ein SEHR wesentlicher Tag ist, um sich vor dem Einfluss "dunkler" Energien zu schützen. Der Hl. Georg besiegte am 6. Mai einen Drachen. Um sich für das Jahr zu schützen und das Glück einzuladen, ist folgendes zu tun:

Vor Sonnenaufgang nehmen die Menschen ein rituelles Bad, damit das ganze Jahr in Gesundheit, Freude, Liebe und Wohlstand verlaufen möge. In das Badewasser werden Thymian, Brennnessel, Weidenäste, Hagedorn- und Hainbuchenzweige getan. Weidenholz verwendet man, damit das Böse - welches Freude, Wohlstand und Glück zu verhindern sucht - so zerbricht, wie das Weidenholz bricht. 

Nach dem Bad geht man durch das Haus (alle Räume). Während man mit den Zweigen durch die Räume geht spricht man folgende Worte: "Die linke Hand hat kein Kreuz, damit es in diesem Haus keinen Zauber gibt. Die rechte Hand hat ein Kreuz, damit es in diesem Haus Freude, Wonne und Glück gibt." Dadurch erhält das Haus Schutz und Segen. Es ist auch hilfreich, die Wohnung/das Haus am Vorabend des Georgtages mit Christrosen, Weidenholz, Hainbuchen- und Hagedornzweigen zu schmücken. 

 

Die 13 Bücher von Ivica Prokic können in einer Gesamtausgabe "Wie ich Prophet wurde" bestellt oder bei den Events von BRACO erworben werden. www.braco.me

Brotringe backen und verschenken zum Jahreswechsel

 

Brotringe backen

 

Es gibt eine alte Tradition: Bortringe backen als Geschenk zum Neujahr, damit das Brot und das Glück niemals ausgeht... so wie der Ring ohne Ende ist.Diese Tradition habe ich aufgegriffen und verschenke selbstgebackene Brotringe mit einem Geschenkband, an das ich ein Herz angenäht habe, mit nachfolgenden Worten:

 

 

 

Ich wünsche ein neues Jahr angefüllt mit unzähligen gefühlten Herzglückmomenten,

bewusst erlebten Wundern und Staunen und Freude.

Mögen das Brot, die Liebe, die Inspiration, die Freude, die Gesundheit und die Dankbarkeit in

Deinem bewussten Erleben niemals enden, so wie auch der Brotring kein Ende hat.

Mögen die vielen Punkte des besonderen Herzglücks bewusst erlebt und gefühlt werden –

dies symbolisiert das gepunktete Herz.

Mögen Dir immer wieder Menschen begegnen, die Dir zum Freund werden –

und sei es auch nur für Momente.

Möge die Natur zum bewusst erlebten Kraft- und Lebensspender werden dürfen und

damit Gott und unser aller Zuhause – die Erde – wieder Heimat in uns finden und wir in ihnen.

Alles Liebe Gute für 2017 wünscht

Ines Evalonja

 

Gerne gebe ich diese Idee weiter, damit möglicherweise auch Du anderen damit eine Freude bereitest und Glück ohne Ende fürs neue Jahr wünschst... denn was wir anderen von Herzen wünschen, wünschen wir auch uns selbst. Beschenken wir auch Menschen, die wir vielleicht niemals wiedersehen und üben uns so im Geben ohne Erwartung, etwas zurückzubekommen... Ich durfte schon so viele berührende Erlebnisse dadurch haben. Es ist ein so besonderes Geschenk an sich selbst und auch die Personen, die wir mit solchen Aufmerksamkeiten bedenken... vor allem jene, die manchmal zum ersten Mal in ihrem Leben etwas einfach so geschenkt bekommen... Denken wir auch an den Satz "Seid allen gut, denn was ihr dem Geringsten tut, das habt ihr mir, dem Herrn geschenkt!" (aus der Geshichte des hl. St. Martin)

 

Hier noch Gedanken zum Thema Ring, die ich in einem extra Newsletter dazu geschrieben habe:

 

Ein Ring ist ein Ding ohne Anfang und Ende. Er kann uns viel erzählen.

Jedes Ende ist ein neuer Anfang. Da wo wir etwas beenden, können wir auch wieder etwas beginnen. Und es ist unser Glaube an ein Ende, was etwas von Anfang an seinem Ende entgegen trägt.

Doch egal, wie wir den Ring betrachten… an jeder Stelle könnten Anfang und Ende sein.

Möge im neuen Jahr immer für Dich gesorgt sein in allen Lebenslagen.

Mögest Du erkennen, dass Anfang und Ende von allem in uns selbst liegen.

Sind wir angefüllt mit Liebe, werden wir immer Wege und Lösungen „geschenkt“ bekommen, die uns zum nächsten Glücksmoment und zu immer neuer Freude tragen. Dann gehen uns Ideen um andere zu beschenken, niemals aus. In dieser inneren Fülle erkennen wir, dass wir selbst immer gleichzeitig beide Seiten sind: z.B. Gebender und Nehmender – wenn wir Geben, Nehmen wir gleichzeitig auch und wenn wir Nehmen, geben wir auch. Nehmen wir etwas an, dann geben wir demjenigen, von dem wir etwas annehmen, die Gelegenheit zu geben und geben wir etwas, schenken wir einem anderen Menschen die Gelegenheit, etwas anzunehmen. Nur in diesem Geben und Nehmen bleibt der Fluss des Lebens erhalten. Dies bewusst zu erleben, erhält die Freude am Leben selbst.

Möge der Ring Dir willkommenes Geschenk und Erinnerung daran sein, dass das Leben nur in seiner Gesamtheit verstanden werden kann.

Ich wünsche eine bewusste Herzöffnung für den himmlischen Schutz und Segen, damit die vielen Punkte im Leben (dafür steht das gepunktete Herz an der Schnur) erkannt werden können, an denen jeder Einzelne diesen bereits erhalten hat. Das sich Öffnen für ein bewusstes Erleben des Lebens und seiner Zusammenhänge, wird zum Erkennen der Wahrheit führen.

Und möglicherweise machst Du Dir zu diesem Thema einmal selbst Gedanken. Die Zeit bis zum 6. Januar lädt dazu ein, innere Einkehr zu halten... Es sind die Rauhnächte mit vielen alten Traditionen. Doch das Wichtigste meines Erachtens ist die bewusste Rückschau, das bewusste Loslassen (wollen) und in sich Fühlen und Hören. Ein leerer Raum füllt sich wieder... mit dem, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken.

Möge unser Willen stark und gefestigt sein für all das, was uns zum Besten und Höchsten trägt, was uns zu bewusstem Tun in Liebe befähigt.